Meine Damen und Herren, liebe Freunde des gepflegten Finanz-Bullshits – aufgepasst! Während der Rest der Republik kollektiv in die Tasche lügt und von 'schwarzen Nullen' träumt, die doch nur rot anlaufen, da macht Bad Tölz am 25. März 2026 einfach mal Kasse. Und zwar so, dass selbst der Schweizer Franken vor Neid erblasst und die Bundesregierung kollektiv die Augen reibt. 'Entwarnung!' rufen die Tölzer, und man fragt sich: War überhaupt jemand in Panik? Oder haben die so lange gespart, bis die Mäuse angefangen haben, Kleingeld zu hamstern? Fakt ist: Die Stadt steht finanziell da wie ein bayrischer Bergbauer vor der Oktoberfest-Saison – bombenfest! Nach all den 'Krisen', die anderswo die Stadtsäckel geleert haben wie ein betrunkener Tourist die Minibar, da hat Bad Tölz seine Rücklagen offenbar mit Goldmünzen gefüllt und die Schulden einfach... weggelacht? Oder mit Bergblick abbezahlt? Der Haushalt 2026 ist ausgeglichen. Aus-ge-gli-chen. Das ist ja fast schon unanständig in diesen Zeiten, wo jeder andere Bundeshaushalt aussieht wie ein Kontoauszug nach einem Abend im Stripclub. Die Kämmerin, Silke Furmanek – ihren Namen sollte man sich merken, vielleicht gibt’s da ein Seminar für den Scholz – die freut sich, und mit ihr der gesamte lokale Mittelstand. Denn, und jetzt kommt's, liebe Bauunternehmer: 9,9 Millionen Euro! Neun Komma Neun Millionen Euro für geplante Projekte! Kinderbetreuung? Wird ausgebaut! Infrastruktur? Kriecht nicht, sondern wird auf Vordermann gebracht! Kanal- und Straßenbau? Da rollen die Bagger, da brummt der Rubel, da hat die heimische Bauwirtschaft so volle Auftragsbücher, da können sich die Chefs schon mal überlegen, ob sie den Porsche jetzt doch noch um eine Yacht erweitern. Während die Berliner Politprominenz über Deindustrialisierung schwadroniert, da wird in Bad Tölz fröhlich investiert. Da wird gebaut, da wird gemacht, da wird Wirtschaftspolitik betrieben, die so bodenständig ist wie ein bayrisches Weißbier. Man kann wirklich nur sagen: Gut gebrüllt, Löwe! Und jetzt lasst mich raten: Der nächste Biergarten ist schon in Planung, oder? Weil wer so viel Geld hat, der kann auch mal einen ausgeben. Ein Schelm, wer da noch von Krise redet. In Tölz ist die Krise ein Fremdwort. Oder ein Preisschild, das man sich einfach nicht leisten will.